PHYSIK DER ZEIT: DIE KONSEQUENZEN DER ENTDECKUNG DER NEUEN ZEITORDNUNG (oder wie sich das größte Rätsel der modernen Wissenschaft in der Luft auflöst…)

von Maciej Zasada

Obwohl im vorigen Artikel bereits alles gesagt, so erscheint es mir angebracht, die wichtigsten Konsequenzen der Entdeckung der neuen Zeitordnung zusammenzufassen. Es ist nämlich denkbar, dass sie nicht für alle Kommentatoren auf Anhieb verständlich und interessant sind, obwohl sie beides zu sein, durchaus verdienen.

Das Universum wird im Rahmen der Allgemeinen Relativitätstheorie als ein klassisches System behandelt. Die Quantentheorie behandelt die Realität nichtklassisch, indem sie nämlich mit dynamischen Wahrscheinlichkeiten operiert, mit deren Hilfe sich das Zustandekommen der mikrokosmischen Ereignisse berechnen lässt.
Der Anspruch der universellen Gültigkeit der Quantentheorie wird in dem Augenblick erhoben, in dem man das quantentheoretische Superpositionsprinzip als ein Grundprinzip der Realitätsbildung betrachtet.
Indem man das Superpositionsprinzip als elementar für die Mechanik der Realitätsbildung betrachtet, entscheidet man notwendigerweise, dass das Konzept der vierdimensionalen Raumzeitgeometrie der Allgemeinen Relativitätstheorie verworfen werden muss.
Daraus ergibt sich die Notwendigkeit der Quantisierung der Allgemeinen Relativitätstheorie – die Notwendigkeit der „Theory of Everything“.

Man geht nach bisherigem Wissen davon aus, dass den Gesetzen der Quantentheorie sämtliche physikalischen Objekte unterworfen sind. Indem sich herausstellt, dass der Zustand der Superposition kein universeller Effekt der Allgemeinen Quantenrealität, sondern ein Zeitraum-Effekt ist, entfällt die Notwendigkeit der Quantisierung einerseits und es entsteht andererseits die eindeutige Geltungsgrenze zwischen der Quanten- und der Allgemeinen Relativitätstheorie.
Es wird klar, dass die Gültigkeit der Quantentheorie sich auf den Bereich der deterministischen Zeitordnung, während die Gültigkeit der Allgemeinen Relativitätstheorie sich auf den Bereich der kausalen Zeitordnung begrenzt.
Somit entsteht für beide Theorien ein gemeinsamer Kontext, innerhalb dessen, sie sich als vollständig und als widerspruchsfrei erweisen – nämlich innerhalb ihres jeweiligen Gebiets und innerhalb ihrer jeweiligen Zeitordnung..
Somit würden sich auch die meisten Interpretationen der Quantenphysik als obsolet erweisen.
Somit würde sich nach Ockham-Prinzip eine völlig neue Grundlage der Physik etablieren.

Ich behaupte, dass die Entdeckung der neuen Zeitordnung, die Erstellung der langgesuchten Theory of Everything obsolet macht, denn sie selbst die Theory of Everything ist.
…wie das „Everything“, so die „Theory“…
(Nicht abwertend meinend, sondern behauptend, dass „Everything“ einfach ist…wie die Null…damit sich dieses „Everything zweiter Ordnung“ aus dem Ockham-Prinzip auch ableiten lässt)