12. Die Quantenrealität IV: der räumliche Aspekt der Realitätswelle

von Maciej Zasada

Sie merken – unsere Vorgehensweise ist systematisch. Um unser Zeil zu erreichen müssen wir systematisch vorgehen. Unser Ziel ist nämlich, eine plausible Erklärung für die Existenz der quantenmechanischen Zustände zu finden. Nach dieser Erklärung wird schon über hundert Jahre vergeblich gesucht – wir dürfen nicht scheitern, wir werden nicht scheitern.

Ist unser Modell in der Lage, auch solch fantastische Fragen zu beantworten, wie „warum die Quanteneffekte nur im mikrokosmischen Bereich auftreten“ ?
Klare Sache. In unserem Modell der Realität, lässt sich diese Frage sogar besonders leicht beantworten.

Das Raumzeit-Volumen der Objekte der 3-dimensionalen Realität überschreitet meistens das Frequenzvolumen der einzelnen Realitätsquanten. Dort, wo es nicht der Fall ist, im mikrokosmischen Bereich, lassen sich, wie wir wissen, Quanteneffekte beobachten.
Die 3-dimensionale Realität bildet sich in unserem Modell zwischen 2-dimensionalen Realitätsquanten entlang einer eindimensionalen Zeitachse. Das Volumen der Realitätsobjekte spielt daher bei der Entstehung ihrer 3-dimensionalen Realität aus folgendem Grund eine entscheidende Rolle:
Wenn das Raumzeitvolumen eines Objektes die Wellenlänge der Realitätswelle ¥ unterschreitet, dann existiert dieses Objekt nicht real, dann ist seine Existenz nur wahrscheinlich – über seinen konkreten Zustand lassen sich auch keine konkrete Aussagen machen.
Ein Objekt dessen Raumzeitvolumen geringer ist, als das Frequenzvolumen der Realitätswelle ¥ befindet sich gerade aus diesem Grund in einem unentfalteten Zustand der Arealität, den wir in der Quantentheorie als einen Zustand der „Superposition“ kennen.
Die Realität der mikrokosmischen Objekte, welche nicht beobachtet werden, ist deshalb unscharf, weil die Frequenzrate der Realitätsquanten in der Realitätswelle ¥ deutlich reduziert ist.
Die unbeobachtete Realität besitzt niedrige Auflösung und ihre kleinsten Bestandteile werden von den Realitätsquanten gar nicht erfasst – die quantenmechanischen Unschärfeeffekte treten auf.

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Bild: in der Realität existieren scharf umrissen ausschließlich diejenigen Objekte, welche sich innerhalb der Realitätsquanten befinden. Objekte, deren Volumen die Frequenrate der Realitätsquanten unterschreiten existieren nicht real – sie existieren virtuell nur als Wahrscheinlichkeitsverteilung.
Unten das Bild des selben Realitätsabschnitts im Zustand der Beobachtung
(₽).

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Dadurch, dass Quantenrealität beobachterbezogen ist, entsteht in ihr bei jedem Beobachtungsvorgang ein starres Quantenraster, welcher der Oszillationsfrequenz der Realitätswelle entspricht. In diesem Quantenraster werden sämtliche Objekte, auch die kleinsten, erfasst. Auch die Objekte, die im nichtbeobachteten Zustand Bestandteile der Arealität sind, beziehen sich während der Beobachtung auf den Mittelpunkt der Realität – auf ihren Initialquant – und werden so vollwertige, scharfe und reale Bestandteile der Quantenrealität.

Dieser Mechanismus erklärt nicht bloß, warum sich nur bei den mikrokosmischen Bestandteilen der Realität die quantenmechanischen Effekte zeigen, es wird auch klar, warum die Realitätswelle ¥ eine REDUZIERTE Realität erzeugt…