6. Satz der Quantenkosmologie.

von Maciej Zasada

6. Satz der Quantenkosmologie
Der universelle Eigenzustand der Realität, die Superposition, wird durch die Selbstinterferenz der Realitätsobjekte hervorgerufen.

Der Grund, warum die Objekte der Realität mit sich selbst interferieren ist folgender: innerhalb eines jeden Realitätsquants existieren gleichzeitig zwei Realitätszustände – der Zustand der aktualen Gegenwart und der Zustand der durch die eigene Raumzeitlichkeit (Vergangenheit) prokrastinierten Materie.
Dies ist nicht nur die Ursache der quantenmechanischen Welleneffekte (und der Superposition als eines universellen Eigenzustandes der Realität), dies ist vor allem der Grund der gleichzeitigen Existenz des Geistes innerhalb der materiellen Welt, was nicht zuletzt auch der Grund dafür ist, dass das Phänomen der Beobachtung überhaupt stattfinden kann [der Beobachter (Geist/Gegenwart-Instanz) befindet sich im Brennpunkt der Gegenwart; die sämtlichen Objekte der Beobachtung gehören aus seiner Sicht (und objektiv gesehen) der Vergangenheit (Raumzeit) an – die Voraussetzung der Beobachtung ist somit gegeben (3. Relativistischer Grundsatz: Sämtliche Signale, welche den Beobachter erreichen sind Signale der Raumzeit)].