4. Satz der Quantenkosmologie.

von Maciej Zasada

4. Satz der Quantenkosmologie
Die Phänomene der Quantenmechanik sind Realitätsstörungen, welche durch den Latenzfehler der Realität hervorgerufen werden.

Der Latenzfehler der Realität kommt als Folgeerscheinung der Zeitverzögerung zustände, welche zwischen der Gegenwart der Beobachtung und dem jeweiligen Zeitpunkt der Realität-Aktualisierung (welcher als Entstehungspunkt der Raumzeit in Bezug auf die Gegenwart der Beobachtung bereits in der Vergangenheit liegen muss) auftritt.
Die Latenzfehlerrate entspricht der Frequenzrate der Realität-Aktualisierung.
Die materielle Realität ist eine Erscheinung der Raumzeit.

Definition der Raumzeit.
Die Raumzeit ist die Gesamtheit räumlich-zeitlicher Koordinatenpunkte der Vergangenheit.

Jedem Quant der Gegenwart folgt ein raumzeitliches Realitätsquant der Vergangenheit (der materiellen Realität). Der Latenzwert der Realitätsverzögerung setzt sich zusammen aus dem kleinstmöglichen Zeitintervall in dem die bekannten physikalischen Gesetze gültig sind, einer Planckzeit und dem Latenzwert des realitätsstiftenden Systems (PROZESSVORSCHRIFT), der unbekannt ist.
Anhand des Volumens der Quantenobjekte läßt sich der ungefähre Wert des Latenzfehlers der Realität abschätzen.

Definition der Gegenwart.
Die Gegenwart ist der (jeweils) immaterieller, nicht raumzeitlicher Initialquant der Realität.

Der Grund, warum sich die Quanteneffekte (als Realitätsstörungen) beobachten lassen:
Das raumzeitliche Volumen der Objekte, bei denen sich das Auftreten der Quanteneffekte beobachten lässt, liegt unter dem raumzeitlichen Volumen des Latenzfehlers der Realität.
Der Grund, warum die Quanteneffekte entstehen wird im 5. Satz der Quantenkosmologie erläutert.