PROZESSVORSCHRIFT: Enter.

von Maciej Zasada

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1. Satz
Die PROZESSVORSCHRIFT ist (eine) Sprache.

2. Satz
Die Sätze der PROZESSVORSCHRIFT bewirken die WIRKLICHKEIT.

3. Satz
Es existieren drei Ebenen der Wirkung: die elementare Ebene des Prozesses, die primäre Ebene der Erscheinung, die sekundäre Ebene der Realität.

4. Satz
Die operative Gültigkeit der PROZESSVORSCHRIFT beschränkt sich auf die elementare Ebene der Wirkung.

Die Ebenen der primären und der sekundären Wirkung sind Prozesse, bzw. semantische Behälter der SPRACHE.

5. Satz
Grammatische Regeln der SPRACHE sind Naturgesetze.

6. Satz
Die SPRACHE der PROZESSVORSCHRIFT gilt universell.

7. Satz
Die SPRACHE der PROZESSVORSCHRIFT ist mechanisch.

8.Satz
Die Mechanik der SPRACHE der PROZESSVORSCHRIFT ist logisch.

9. Satz
Die Logik der mechanischen SPRACHE der PROZESSVORSCHRIFT wirkt in den Erscheinungsraum unmittelbar.

10. Satz
Die Logik der PROZESSVORSCHRIFT ist somit lesbar.

11. Satz
Die Ebene der PROZESSVORSCHRIFT ist somit logisch zugänglich.
-Enter-